
Mein Name ist Claudia Hopf, ich bin 1977 in München geboren, bis heute hier wohnhaft und ein waschechtes „Münchner Kindl“.
Mein Umfeld bezeichnet mich als sehr bodenständigen und humorvollen Menschen. Dies ist mir auch in meinen Beratungen und Sitzungen sehr wichtig und fließt auch immer mit viel Empathie, aber auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Verständnis für die individuellen Situationen meiner Kunden mit ein.
Biographie
Nach einem eigenen privaten Schicksalsschlag wusste ich mir nicht mehr anders zu helfen und bin damals selbst durch „Zufall“ (ich bin mir sicher, es war KEINER) zu einem Medium gegangen.
Liza, auch eine meiner späteren Ausbilderinnen, hat mein Potential erkannt und mich ermutigt, die Ausbildung als Jenseits-Medium zu absolvieren.
Meine knapp 3-jährige Ausbildung zum Jenseitskontakt-Medium habe ich nach Hohem Britischen Standard in der Jenseits-Akademie in München am 03.11.2024 erfolgreich mit Zertifikat abgeschlossen.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmal ganz herzlich bei meinen Ausbilderinnen Liza Gillhuber und Mareike Franz für ihre Begleitung, fundierte Ausbildung und vor allem an den Glauben an mich bedanken. Bis heute stehe ich mit beiden in engem Kontakt und sie mir mit Rat und Tat zur Seite.
Gleich im Anschluss habe ich eine Ausbildung beim Lernstützpunkt Süd (Dekra verifiziert) als Trauerbegleiterin absolviert, um meine Kunden noch besser begleiten und auf sie eingehen zu können.
Auch eine reine Trauerbegleitung bei einem Todesfall ist daher möglich – bitte sprecht mich hierzu an.
Was ist der „Hohe Britische Standard“?
Nein, die Ausbildung eines Jenseitskontakt-Mediums nach „Hohem Britischen Standard“ ist keine religiöse Sache oder gar ein Glaubensbekenntnis.
Die Bezeichnung „Hoher Britischer Standard“ ist die Bezeichnung für ein Medium, dass strikt danach arbeitet, ohne Vorabinformationen Beweise zu bringen. Das bedeutet, ich bin in der Beweispflicht und sage immer frei nach dem Motto „ich sage Dinge, die ich nicht wissen KANN!“
Wie arbeite ich?
Ich arbeite nach dem Prinzip des „freien Willens“, das heißt, wenn ein Kontakt zustande kommt, können sich auch Verstorbene melden, mit denen die Klienten gar nicht gerechnet haben, aber vielleicht hier noch Angelegenheiten zu klären sind, die zu Lebzeiten nicht mehr geklärt werden konnten.
In diesem Falle ist es auch der freie Wille meiner Klienten, dies anzunehmen. Gerne werde ich dann natürlich ggf. auch einen Wunschkontakt für Dich herstellen.
Dies darfst Du mir gerne bei der Terminvereinbarung oder bei unserem Termin, wenn wir ein Vorgespräch führen, indem ich auch erkläre, wie ich arbeite, mitteilen.
Ich bin die ganze Sitzung über voll ansprechbar, d. h. Du darfst und kannst mir auch während der Sitzung Fragen stellen.
Auch nach der Sitzung nehme ich mir gerne noch die Zeit, Fragen in einem Nachgespräch zu beantworten.
Mir ist wichtig zu betonen, dass ich meinen Kunden keine Entscheidungen abnehmen kann und werde, auch werde ich keine Aussagen über Todesfälle, Erbangelegenheiten, Glücksspiele oder Zeitangaben tätigen.
Ich freue mich auf Dich!
